Service-NRW News aus Nordrhein Westfalen

6Mai/120

NRW – Nordkirchen im Mai 2012

Ein Wettbewerb im Spielen des traditionellen Jagdhorns

JagdhornAm kommenden Wochenende gibt es in Nordkirchen, einem beschaulichen Städtchen in Nordrhein-Westfalen, einen großen Wettbewerb, der vor Allem alle von der Jagd begeisterten Mitbürger ansprechen soll. Die Rede ist vom diesjährigen Landeswettbewerb im „Jagdhorn blasen“, der am nächsten Wochenende des Monats Mai stattfinden soll. Das Jagdhorn, um das es geht, ist übrigens ein in „B“ gestimmtes Blechblasinstrument. Im Eigentlichen heißt es „Fürst-Pless-Horn und wird von Jägern zur besseren Verständigung untereinander während einer laufenden Jagd genutzt. Man sollte meinen, dass diese Festlichkeit, die da stattfinden soll, nur einige wenige Menschen mit einem gemeinsamen Interessenbereich anspricht. Tatsächlich werden in der 10.434 Seelen Gemeinde Nordkirchen, die dem Kreis Coesfeld angehört, aber über 1700 Spieler des Jagdhorns in mehr als 100 Gruppierungen erwartet. Man darf sich also auf einen wirklich umfassenden Wettstreit mit vielen von der Jagd faszinierten Menschen freuen.

Eine dem Jagdfieber gebührende Kulisse, das Schloss Nordkirchen

Als Kulisse dieses spannenden Wettbewerbs dient das in Nordrhein-Westfalen sehr bekannte und beliebte Schloss Nordkirchen, das größte Wasserschloss Westfalens. Schließlich braucht ein traditioneller Jagdhorn-Wettbewerb auch die passende Atmosphäre und die bietet das „Westfälische Versailles“ wie das barocke Schloss Nordkirchen auch genannt wird, mit seinen ausgedehnten Parkanlagen, den zahlreichen Statuen und Skulpturen wie kein zweiter Schauplatz hier im eher ländlichen Teil von Nordrhein-Westfalen. Ein Spaziergang lohnt hier immer, zu sehen gibt es eine Menge für große und kleine Gäste!

Der 28. Landeswettbewerb: Zuschauern wird viel geboten

Nicht nur als aktiver Teilnehmer, sondern auch als Zuschauer kann man den herrlichen Wettstreit der wundersamen Klänge in vollen Zügen genießen. Geboten wird ein attraktiv zusammengestelltes Programm aus Begrüßungskonzert, dem eigentlichen Wettbewerb in sage und schreibe fünf unterschiedlichen Distanzen und einer beeindruckenden Bühnenshow im Schloss-eigenen Innenhof. Für alle Kirchengänger gibt es dann noch die Möglichkeit, am Sonntag der festlichen Hubertus-Messe beizuwohnen. Wer sich für Tiere oder für Hunde im Speziellen interessiert, der kann sich derweil eine echte Hundeausstellung ansehen. Präsentiert werden unter Anderem natürlich die besten Jagdhunde der Region. Der Startschuss für den diesjährigen 28. Landeswettbewerb im Jagdhorn-blasen fällt am kommenden Wochenende, jeder Gast und Teilnehmer ist herzlich willkommen. Los geht es ab circa 9 Uhr in der Frühe, bereits dann gibt es jede Menge zu entdecken, ganz gleich, ob sein Hauptaugenmerk dem Wettbewerb oder dem facettenreichen Nebenprogramm gilt.

Bildquellenangabe: Kirsten Kasselmann  / pixelio.de
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18Apr/120

Nordrhein-Westfalen als moderne Radfahrer-Hochburg

Hier wird das Radeln noch großgeschrieben

FahrradtourEine Fahrradtour durch Nordrhein-Westfalen ist immer wieder schön, denn auf den gut ausgeschilderten Radwegen der Region zwischen Rhein und Ruhr gibt es viel zu entdecken. Nordrhein-Westfalen ist bekannt für seine absolut facettenreiche Kultur. Es gibt zahlreiche Burgen, wunderschöne Schlösser und atemberaubende Bauwerke. Sie alle sind eine kleine oder auch große Reise wert und für alle von zwei Rädern Angetriebenen unter uns in kürzester Zeit zu erreichen. Möglich gemacht wird das dank des hervorragend ausgebildeten Verkehrsnetzes, welches eigens für die Radfahrer in Nordrhein-Westfalen erschaffen wurde. Im Internet findet der interessierte Radler auch tolle Informationen, welche Routen es in NRW gibt. Vielleicht möchten Sie eine Themenroute unternehmen, zum Beispiel eine Burg- und Schloss- Radtour oder eine Familienroute, die auch für Kinder sehr abwechslungsreich geplant wurde. Das Radfahren in NRW macht Spaß, man bekommt viel zu sehen und ganz nebenbei hält man den Körper fit.

Touristen und Berufspendler profitieren

Egal ob man Anhänger möglichst weitläufiger Radtouren ist, oder die eher kurzen Ausflüge schätzt: Hier im Westen von Deutschland finden sich viele neue Wege für jeden Geschmack – weiträumig und regional! Es gibt gut befahrbare Radwege, die Sie und ihren Drahtesel schnellstmöglich ins nächste Stadtzentrum leiten. Herrliche Strecken ins Grüne, über unzählige Wiesen, Felder und Wälder hinweg und spannende Sightseeingtouren vorbei an den bedeutendsten Bauwerken des gesamten Landes. Alle Ortschaften Nordrhein-Westfalens sind oder werden in naher Zukunft durch extra angelegte Radwege miteinander verbunden. Ebenso sämtliche öffentliche Gebäude der einzelnen Städte. Das kommt dem Tourismus sehr zu Gute, ist aber auch für alle Berufspendler, die täglich mit dem Rad zur Arbeit fahren von großem Nutzen. Schließlich sparen vor Allem sie durch die neu entstandenen Radwege viel Zeit – Tag für Tag, für Tag!

Hotel- und Gastronomie-Einrichtungen in NRW

Natürlich braucht es mehr, als ein intelligentes Radverkehrsnetz, um die Herzen aktiver Radfahrer höher schlagen zu lassen. Wer Sport treibt, der muss sich anschließend auch ausruhen können. In Nordrhein-Westfalen finden sich darum neben den vielfachen Radwegen auch Hotel- und Gastronomie-Einrichtungen wieder. Diese können mit Hilfe eines speziell dafür erdachten Routenplaner für Radfahrer im Internet herausgefunden werden. Unter der Kategorie „Essen und Schlafen“ bekommt man sehr gute, teilweise geprüfte Vorschläge für Gaststätten oder Hotels, Jugendherbergen und viele Übernachtungsmöglichkeiten mehr, die sehr günstig sind, wie zum Beispiel die mehr als 500 Bett und Bike Betriebe. Eine Auflistung findet man alphabetisch sortiert oder auch nach Kategorien wie Gaststätte, Übernachtung oder Übernachtung und Gaststätte. Radfahren in NRW macht Spaß, und wer nicht genug bekommen kann, der plant seinen nächsten Urlaub als große Radtour. Interessante Radwanderkarten gibt es im Internet.

Bildquellenangabe: Thomas Siepmann  / pixelio.de
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29Mrz/120

Der Kölner Dom im südlichen Nordrhein-Westfalen

Der Kölner Dom ist ein absolut sehenswertes Highlight der Stadt Köln und des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Offiziell im Oktober des Jahres 1880 fertiggestellt, gehört er mit seinen mehr als 157 Metern Höhe zu den drei größten Kirchen dieser Welt und beeindruckt in jedem Jahr viele Millionen Touristen aus aller Herren Länder.

DreikönigenschreinKunstwerke im Dom - Der heilige Dreikönigenschrein

Der Kölner Dom beherbergt seit 1164 die Gebeine der Heiligen Drei Könige. Diese werden in einem großen, opulenten Schrein mitten im Zentrum der gotischen Kathedrale aufbewahrt und gelten als für die Geschichte bedeutendes Relikt des Mittelalters. Man sagt, sogar der Teufel habe versucht ihn zu zerstören. Stumme Zeugen dieses Versuches, tiefe Kratzer in der Außenwand des Schreins sind noch heute zu sehen. Der künstlerisch verzierte und bebilderte Schrein gilt als vielleicht meist sehenswertes Kunstwerk der „Hohen Domkirche zu Köln“, wie der Dom mit eingetragenem Namen heißt. Und trotzdem ist er längst nicht seine einzige Sehenswürdigkeit, denn viele im Dom befindlichen Werke genießen einen hervorragenden Ruf – und das nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt!

Faszinierend und informativ - Domführungen für die ganze Familie

Überhaupt gibt es viele spannende Geschichten rund um den Kölner Dom und die Menschen, die mit ihm verbunden sind, ist zu entdecken. Erzählt werden die meisten von ihnen innerhalb der fesselnden Domführungen, die an beinahe jedem Tage stattfinden. Es gibt sie für Erwachsene Teilnehmer, aber auch für alle interessierten Kinder, für die der Rundgang besonders lustig und interaktiv gestaltet ist. Jeder darf mitmachen! Auch alle Ausflügler und ganze Schulklassen, und Gruppen jeder Art, die Führungen im Kölner Dom sind für jeden interessant. Sie würden auch gern einmal den Dom besichtigen und eine Führung genießen, können sich zeitlich aber nicht genau fest legen? In den meisten Fällen ist nicht einmal eine Anmeldung nötig. Wer aufregende Geschichten hören möchte und die Geheimnisse des Kölner Doms kennenlernen will, der ist herzlich dazu eingeladen an einer der vielen informativen Führungen teilzunehmen. Preise hierzu finden Sie im Internet oder direkt vor Ort.

Dauer-Baustelle Kölner Dom

Der Kölner Dom gilt als Dauerbaustelle an der ständig gearbeitet wird. Es gibt sogar ein altes Sprichwort, dass die meisten alle Kölner regelmäßig gebrauchen. Es heißt: „Wenn der Dom fertig ist, geht die Welt unter!“ Natürlich ist das nicht wörtlich zu nehmen. Aber es drückt aus, was nun einmal Gang und Gebe ist. Der Dom entwickelt sich laufend weiter und seine Geschichte wird ihren Weg noch weit in die Zukunft gehen.

 Bildquellenangabe: Karl-Michael Soemer  / pixelio.de

 

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